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Die besten Tipps für eine gute mentale Gesundheit!

Wenn auch Sie sich vom Leben manchmal überrollt fühlen, dann sollten Sie über Ihre Routinen im Alltag nachdenken. Nur wer aktiv etwas für seine physische und psychische Gesundheit tut, der bleibt auch langfristig gesund.

Der Gesundheitsreport der DAK besagt, dass im Jahre 2018 die psychischen Erkrankungen die zweit häufigste Ursache für das Fernbleiben von der Arbeit war. An erster Stelle waren Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems.

Der Artikel klärt Sie über die wichtigsten Maßnahmen für eine bessere mentale Gesundheit auf.

Ausreichend Rückzugsmomente

Sie kennen es sicher: Der Arbeitstag ist lang und zu Hause warten noch viele andere Verpflichtungen. Vor allem, wenn man Kinder hat, kann man sich schon mal ohne Energie fühlen. Der Alltag lässt es nicht zu, dass man auf den Pausenknopf drückt – das ist vollkommen klar. Aber um Ihrer eigenen Gesundheit willen, sollten Sie sich diese Pausen nehmen. Wenn Sie eine Familie mit Kindern haben, dann sagen Sie Ihrem Partner frühzeitig, dass Sie wieder ein paar Stunden nur für sich brauchen. In dieser Zeit können Sie genau das tun, worauf Sie Lust haben – ohne Zwang und ohne jeglichen Stress. Auch, wenn Sie alleine wohnen, sollten Sie sich diese Momente nehmen. Denn keine Kinder bedeutet nicht zwingend weniger Stress. Häufig kommt der Druck im Freundeskreis, von der Arbeit oder auch durch sich selbst.

Damit sich diese Routine leichter in Ihrem Leben etabliert, sollten Sie täglich mindestens eine halbe Stunde Zeit für sich einplanen.

Bewegung fördert die mentale Gesundheit

Schlechte Emotionen bleiben im Körper stecken und sorgen häufig für Schmerzen. Experten behaupten, dass Personen, die sich ausreichend bewegen, es leichter schaffen die angestauten Emotionen zu lösen. Wenn auch Sie besonders auf Ihr Wohlbefinden achten möchten, müssen Sie mehrmals in der Woche Sport einbauen. Egal, wofür Sie sich entscheiden – wichtig ist, dass es zu einer regelmäßigen Routine wird. Schwimmen, Joggen oder Radfahren gehören zu den beliebtesten Sportarten, die immer und jederzeit durchgeführt werden können. Schwimmen ist vor allem im Sommer eine tolle Möglichkeit, in der Sonne zu sein und mit Freunden eine schöne Zeit zu verbringen.

Wenn Sie unsportlich sind, sollten Sie sich nicht zu etwas zwingen, das Sie nicht möchten. Hier kann z.B. ein Spaziergang am Abend auch wahre Wunder wirken.

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Gartenarbeiten

Wer es noch nie ausprobiert hat, der sollte es unbedingt tun. Viele Gärtner oder Personen, die selbst einen Garten zu Hause haben, berichten über die tollen Auswirkungen von Gartenarbeit auf Körper und Geist. Die Tätigkeit wirkt beruhigend, denn das Graben in der Erde mit den eigenen Händen gibt einem das Gefühl von Dankbarkeit und erdet ungemein. Falls Sie einen großen Garten haben und mit der Arbeit nicht mehr hinterherkommen, dann könnte der Einsatz eines Rasenroboters Abhilfe schaffen. Die Arbeit im Garten soll nämlich nicht zu einem Stressfaktor werden, sondern für einen Ausgleich neben der anderen beruflichen Tätigkeit sorgen.

Hier erfahren Sie mehr Informationen zu guten Mährobotern: https://www.homeandsmart.de/maehroboter-rasenroboter-test.

Yoga

Der aus Indien stammende Trend kommt immer mehr nach Europa und dadurch gibt es auch hierzulande deutlich mehr Yoginis wie noch vor mehreren Jahren. Das Besondere an dieser Praxis ist, dass man hier nicht nur den Körper bewegt, sondern auch gezielt die Atmung und das eigene Körperempfinden trainiert. Neben ruhigen Yoga-Flows gibt es auch anstrengende und powervolle Asanas, die eine ideale Ergänzung zu herkömmlichen Sportarten sind.

Meditation

Im Zusammenhang mit Yoga können Sie auch die Routine der täglichen Meditation einführen. Stehen Sie am besten jeden Tag 15 Minuten früher auf und nehmen Sie sich die Zeit für die Innenschau. Hier dürfen Emotionen hochkommen und angeschaut werden. Wer noch nicht meditiert hat, der kann auch damit beginnen, für ein paar Minuten den Fokus auf den eigenen Atem zu richten.

Fazit!

Die mentale Gesundheit ist sehr bedeutsam – vor allem in der heutigen schnelllebigen Zeit. Falls auch Sie Probleme mit verschiedenen Ängsten, Sorgen und Stresssituationen haben, sollten Sie ein paar dieser Tipps umsetzen.

In diesem Zusammenhang ist auch genügend Schlaf und ein stabiles soziales Netzwerk sehr wichtig.

Die Haut – Spiegel zur inneren Gesundheit

Die Haut ist mit bis zu zwei Quadratmetern unser größtes Organ. Sie schützt uns vor äußeren Einflüssen, Wind, Wetter und Keimen und verrät uns oft auch etwas über unser Inneres. Veränderungen der Haut sollten ernstgenommen werden, denn sie bedeuten, dass unserem Körper etwas nicht passt. Oft werden die Zeichen aber schlicht ignoriert oder falsch interpretiert, sodass man keine Abhilfe schaffen kann. Allerdings sollten Veränderungen auch nicht überinterpretiert werden, denn meist steckt auch nichts Ernstes hinter Pickeln oder Flecken.

Unsere Ernährung wirkt sich besonders stark aus

In der Phase des Erwachsenwerdens sind Pickel und Akne noch völlig normal. Der Hormonhaushalt spielt verrückt und die Haut mit ihren Talgdrüsen eben auch. Doch ab einem bestimmten Alter können Akne und Pickel auf falsche Ernährung oder Erkrankungen hinweisen. In den meisten Fällen ist es jedoch fettiges und zuckerhaltiges Essen, dass unserer Haut nicht so gut gefällt. Die richtige Ernährung gegen Pickel, mit weniger Fett und Kohlenhydraten kann für die Haut sinnvoll sein. Auch Stress und schlechte Hautpflege kann für Pickel sorgen. Fettige Haut sollte mit speziellen Cremes behandelt werden, damit Talgdrüsen nicht verstopfen und es nicht zur vermehrten Pickelbildung kommt.

Auch ernste Erkrankungen kann man an der Haut ablesen

Verfärbungen der Haut sollten ernst genommen werden. Denn hier sind die Ursachen oft tiefgründiger. Ein bekanntes Beispiel ist die Gelbsucht, die ihren Namen von der Gelbfärbung der Haut hat. Sie ist zumeist ein Zeichen für eine Erkrankung der Leber oder Galle. Blasse oder bleiche Haut hingegen können auf eine Unterversorgung mit roten Blutkörperchen hinweisen, die als Anämie bekannt ist. Oft gehen diese Symptome mit anderen Zeichen einher, wie etwa Müdigkeit, Schlaffheit oder beschleunigter Atmung. Ärzte, insbesondere Fachärzte für innere Medizin und Hautärzte können diese Zeichen recht gut und sicher deuten und entsprechende Therapien verordnen. Unsere Haut ist also auch ein Frühwarnsystem, bevor bestimmte Krankheiten einen schwereren Verlauf nehmen.